Atelier der Tonkunst

30. Juni 2011 - 10:56 — tauber

Here's the e-mail conversation between Vincent Meelberg and Michael Tauber.

Vincent's e-mail

Dear Michael,

Yesterday I received the di box, and it really is a beautiful device, both visually and sonically!

I made some test recordings with my Fichter electric upright bass, and I really have the impression that I can hear "deeper" into the sound, that it has a more 3D character. Dynamically, too, the sound has improved drastically. So all in all, I am deeply satisfied and happy with my purchase!

29. Juni 2011 - 11:57 — tauber

Zusammenfassend muss man sagen, dass die „DI-Box HR“ durch ihre hervorragenden Übertragungseigenschaften natürlich überzeugen kann (was uns auch einige Live-Mitschnitte noch einmal bewiesen haben).

Im oft nicht ganz so audiophilen Produktionsumfeld der kleineren bis mittleren Clubs haben uns aber vor allem ihre „Soft Skills“ überzeugt: Robustheit, Vielseitigkeit, Pegelfestigkeit und kompakte Abmessungen. Ein durchdachtes Tool also, das sich einen Platz in meinem Köfferchen verdient hat!

Vielen Dank, lieber Roland, für Deine sehr differenzierten und detailierten Rückmeldungen, die ich sehr gerne in Deinem originalen Format weitergebe.

16. Juni 2011 - 11:54 — tauber

Gerade bearbeite ich eine Bestellung eines Kollegen über DI-Boxen, da macht mich ein Satz aus seiner Mail nachdenklich:

Ich würde sehr gerne die DI Box Live benutzen ... Ich bin momentan als "Live Mixer" für diverse Acts unterwegs und leider hat keine PA Firma diese DI Box ... und deswegen habe ich mich (...) entschieden, diese selbst mitzunehmen und den Bass dranzuklemmen.

Zum einen lese ich da ein schönes Kompliment von einem engagierten Kollegen: Ihm ist es wichtig, dass es gut klingt, also sorgt er dafür, indem er die erforderlichen Tools selbst beschafft und mitbringt. Gute Arbeitseinstellung, tolles Engagement!

30. Mai 2011 - 11:09 — tauber

Frage: Was nehmt Ihr bei der Tonkunst denn immer so für Trafos?

Diese Frage wird mir oft gestellt. Ich beantworte sie demzufolge auch ganz oft, so oft, dass ich mir dachte, jetzt schreibste mal was drüber.

Antwort: Wir nehmen nicht einfach Trafos - wir bauen sie alle selbst!

Und das hat viele gute Gründe

Wir definieren "Sound"

Bei den sogenannten „Trafo-Tools“ sind die verwendeten Übertrager (besser für Trafos) das zentrale Element, welches die Funktionalität und die klanglichen Eigenschaften des Geräts entscheidend bestimmt.

Genau hier wollen wir also kreativ "Sound" definieren - und nicht einfach kopieren!

28. April 2011 - 14:59 — tauber

Hallo Michael, der erste Einsatz verlief bestens. Alle Direktabgänge sowie die Splittkanäle funktionieren einwandfrei. Die Funktionalität entspricht absolut unseren Anforderungen. Es hilft außerdem ungemein, die Rückwege des Splittabgangs direkt zur Monitoramp-Ansteuerung zu nutzen. Das einfache Umstecken an dem übersichtlichen Steckfeld ist schnell realisiert. Das Layout kam bisher allerseits sehr gut an. Der Einbau in ein Standard-Rack war übrigens schnell und einfach erledigt.

27. April 2011 - 12:56 — tauber

Sympathische Rückmeldungen zu meinen Produkten und zu meiner Unterstützung in Klang- und Technikfragen erreichen mich immer mal wieder.

Und das freut mich natürlich jedes Mal auf's Neue.

19. April 2011 - 8:05 — tauber

Gerade erreicht mich eine Anfrage zum Thema Tonaufzeichnung für Videokameras.

Ein Kollege, der in Live-Mitschnitten und Kameratechnik spezialisiert ist, hat immer mal das Problem, dass sich, nach gelungenem Aufbau und Probe, just zur Veranstaltung Brummgeräusche auf dem Anlagen-, bzw. Kameraton manifestieren. Sehr ärgerlich. Ein befreundeter Techniker empfahl ihm, die Kameraton-Leitung galvanisch zu isolieren und riet ihm zu einer ISO-Box HR. Mit Sicherheit eine exzellente Wahl, was Musikalität, Bandbreite und ISOlation anbelangt.

Aus der "Sicht" des Tonmischpults sind jedoch einige zusätzliche Überlegungen zu treffen:

16. April 2011 - 7:17 — tauber

Liebe Freunde des ATELIERs DER TONKUNST,

vielen Dank für Eure Besuche und die vielen interessanten Begegnungen und Gespräche!

An neuen Ideen und Anregungen ist kein Mangel und sicher wird einiges davon in die zukünftigen Produkte des ATELIERs mit einfließen ...

Was mich dieses Jahr besonders beeindruckt hat - ich hab ja ein Jahr ausgesetzt, war letztes Jahr in Shanghai zur Messezeit -, ist die schiere und nicht enden wollende Fülle an "neuen" und "innovativen" Produkten. Ich brauche immer mindestens zwei Tage, um mich wieder einzukriegen um nicht den ganzen Tag mit offenem Mund und staunendem Gesicht herumzulaufen ... So muss früher Weihnachten gewesen sein :-)

6. Januar 2011 - 15:57 — tauber

Digitale Mischpulte haben sich in der Veranstaltungstechnik auf breiter Front durchgesetzt und lösen die herkömmliche Analogtechnik Stück für Stück ab.

Zu Ihren großen Vorzügen gehört die schiere Fülle der Möglichkeiten der Signalsteuerung und Bearbeitung. Alle vorgenommenen Einstellungen sind speicherbar, sodass selbst komplexeste Szenarien in Sekundenbruchteilen wiederhergestellt werden können.

Das alles ist möglich für eine nahezu unbegrenzte Anzahl von Audiokanälen auf kleinstem Raum.

Und exakt hier erfährt diese Systematik eine Schranke in der Miniaturisierung: Tontechnikerfinger sind nicht beliebig verkleinerbar. XLR-Stecker sind nicht beliebig eng aneinander anreihbar.

9. Dezember 2010 - 19:13 — schmidt

Das Atelier der Tonkunst führt die Bestenliste des Magazins Professional Audio im Bereich DI-Box an. Wer sich das mal ansehen möchte, folge bitte diesem Link http://www.professional-audio.de/bestenliste.html und öffne den Bereich DI-Box ...

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